NanoSafety Cluster

Die Arbeitsgruppe 10 des NanoSafety Clusters hat eine neuen Report zu integrierten Ansätzen für Testverfahren hinsichtlich (Öko)Toxizität und Bewertung von Nanomaterialien (IATA) veröffentlicht.
Dabei sollen Schlüsselbereiche aufgezeigt werden, die von großer Wichtigkeit für zukünftige Forschung an neuen Vorgehensweisen für die Risikobewertung von Nanomaterialien sind.

Durch die effiziente Nutzung aller verfügbaren Informationen und die Konzentration auf die sogenannten Nicht-Testmethoden (ohne Tierversuche), wie z.B. der Analyse von Struktur-Aktivitäts-Beziehungen (SAR), ermöglicht IATA eine Beschleunigung des Vorgangs der Risikobewertung sowie eine Reduktion der Tierversuche und Prüfkosten.
Weiterhin ermöglichen es die durch IATA gesammelten Daten (Kombination von Material-Eigenschaften, Exposition, Biokinetik und Gefahrendaten) Gruppen von Nanomaterialien mit gleichen Wirkungsweisen zu entdecken

 

Original Publikation:
Oomen, A. G., P. M. Bos, T. F. Fernandes, K. Hund-Rinke, D. Boraschi, H. J. Byrne, K. Aschberger, S. Gottardo, F. von der Kammer, D. Kuhnel, D. Hristozov, A. Marcomini, L. Migliore, J. Scott-Fordsmand, P. Wick and R. Landsiedel (2013). "Concern-driven integrated approaches to nanomaterial testing and assessment - report of the NanoSafety Cluster Working Group 10." Nanotoxicology 0(0): 1-15. DOI: 10.3109/17435390.2013.802387.
 

 

Über den NanoSafety Cluster:
Der EU NanoSafetyCluster ist ein Netzwerk, um Synergien zwischen den bestehenden FP6 und FP7-Projekten, die sich mit Aspekten der Nanosicherheit einschließlich Toxikologie, Ökotoxikologie, Exposition, Interaktionsmechanismen, Risikobewertung und Standardisierung befassen, zu maximieren (in Englisch):   http://www.nanosafetycluster.eu

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