Online Petition „No Cuts on Reseach” – Aufruf an alle Wissenschaftler & Nachwuchskräfte zur Unterstützung
 

Im Juni 2012 hatte der EU-Gipfel einmütig beschlossen, das EU-Budget für Forschung und Wettbewerb zu erhöhen. Im Budgetansatz für das neue Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 waren 80 Mrd. Euro vorgesehen.
Im Zuge der Diskussion um die mittelfristige Finanzplanung der EU (2014-2020) gibt es aber nun Forderungen einiger Länder, diese Mittel auf 40 Mrd. Euro zu kürzen. Das europäische Parlament hat sich heute deutlich für eine Erhöhung der Etatansätze für den Bereich Forschung und Wettbewerb ausgesprochen
Beim nächsten EU-Gipfel am 22./23. November sollen dann die Budgetansätze weitgehend „festgezurrt“ werden.
 

Daher ist es notwendig, dass möglichst viele Wissenschaftler und Nachwuchskräfte ihren Protest gegen Kürzungen vortragen. Bislang haben über 85.000 Kollegen aus mehr als 40 Ländern die Petition unterzeichnet.
 

Diese Petition spiegelt die Mobilisierung der Forschung gemeinden, auch der NachwuchswWissenschaftler, die Mitglieder der gelehrten Gesellschaften und der betroffenen Bürger wieder . Es ergänzt den offenen Brief von 42 europäischen Nobelpreisträgern und 5 Fields-Medallien Preisträgern, der vor kurzem in den großen europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde.

 
Unterzeichnen auch Sie diese Petition und laden Kollegen ein dasselbe zu tun!
http://www.no-cuts-on-research.eu/index.php?file=insert.php

 
Mehr zu dieser Kampagne, die von verschiedenen Nobelpreisträgern unterstützt wird, finden Sie hier (in engl. Sprache):

Artikel der FAZ zu diesem Thema
 

Die Petition http://www.no-cuts-on-research.eu wird koordiniert durch die Initiative für Wissenschaft in Europa (ISE).

Über ISE:
Die Initiative für Wissenschaft in Europa (ISE) ist eine unabhängige Plattform für Europäische Fachgesellschaften und wissenschaftlichen Organisationen deren Ziel ist es, Mechanismen zu fördern, um alle Bereiche der Wissenschaft auf europäischer Ebene zu unterstützen, Wissenschaftler in die Konzeption und Umsetzung der europäischen Wissenschaftspolitik zu integrieren und starke, unabhängige wissenschaftliche Beratung in der europäischen Politik zu befürworten.
 

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