Das Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission und die Chinese Academy of Inspection and Quarantine (CAIQ) unterzeichneten kürzlich eine Vier-Jahres-Vereinbarung auf der Expo in Shanghai. Dieses Abkommen dient dazu, die Forschung im Bereich Konsumentensicherheit voranzutreiben und potenzielle Risiken der Nanotechnologien zu untersuchen. Diese Gremien, die technische Unterstützung für Politiker bereitstellen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Verbraucherschutz zu verbessern und alternative Methoden der Tierversuche zu entwickeln. Hierfür wollen sie beispielsweise Daten von Produktsicherheitsstudien austauschen. Link zur Veröffentlichung (in enlischer Sprache)

Die CAIQ ist auf die Analyse der Umstellung der Nanomaterialien in Hautpflegeprodukten spezialisiert. Weiterhin konzentriert sie sich auf die Identifizierung von nanostrukturellen Komponenten in Verbraucherprodukten sowie Kosmetika.
Das JRC beschäftigt sich mit potentiellen Risiken von Nanomaterialien. Das Institut entwickelt und nutzt rechnerische und künstliche Techniken, um die Interaktion von Nanopartikeln mit Zellen und Proteinen zu analysieren.

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