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Erfassung, Bewertung und breitenwirksame Darstellung von gesellschaftlich relevanten Daten und Erkenntnissen zu Nanomaterialien

publikationen

Veröffentlichungen

 

 

Das Projekt DaNa hat zum Ziel, in einem interdisziplinären Ansatz mit Wissenschaftlern aus Humantoxikologie, Ökotoxikologie, Biologie, Physik, Chemie und Soziologie Forschungsergebnisse zu Nanomaterialien und deren Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt so aufzubereiten, dass sie für interessierte Laien verstehbar sind.

Diese aufbereiteten Daten werden mit einer Internetpräsenz, aber auch durch andere Medien zugänglich gemacht. Darüber hinaus werden die weiteren wissenschaftlichen Ergebnisse der abgeschlossenen Projekte des NanoCare-Clusters: NanoCare, INOS und TRACER als erweiterte Basis dieses Informationsangebots aufbereitet. Zudem werden begleitende Literaturauswertungen von Nanomaterialien zur Erweiterung der Wissensplattform mit aktuellen Ergebnissen zur Human- und Umwelttoxikologie auch anderer wissenschaftlicher Gruppen durchgeführt, aufbereitet und publiziert. Die Ergebnisse der Vorhaben, die aus den NanoNature- und NanoCare-Ausschreibungen des BMBF resultieren, werden ebenfalls integriert.

Im Rahmen des Projekts werden Schülerfokusgruppen an drei Schulen zum Thema „Nanotechnologien und Umweltschutz - Chancen und Risiken" durchgeführt. Diese Veranstaltungen geben einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern (17-19-jährige) die Möglichkeit, sich eine informierte Meinung zu den Chancen, aber auch Risiken des Einsatzes nanotechnologischer Verfahren im Umweltbereich zu bilden.


Projektleitung

DECHEMA Logo Dr. Christoph Steinbach, Dr. Andreas Förster, DECHEMA e.V.

 

Web-Koordination

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dr. Katja Nau, Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Angewandte Informatik

 

 

Projekt-Partner

DECHEMA e.V.

Empa - Eidgenoessische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)

KIT Logo

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU)

  • DECHEMA e.V.
  • Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), Materials-Biology Interactions Laboratory
  • Fraunhofer-Institut für keramische Technologien und Systeme (Fh IKTS)
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Department für Bioanalytische Ökotoxikologie
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Angewandte Informatik (IAI)
  • Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UFU)

 


Unterstützt durch

Schweizerische Eidgenossenschaft Bundesämter

Eawag Logo

Universität Gent Logo

NanoTrust Projekt Logo

TA Swiss - Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzungen, Schweiz

Bundesamt für Umwelt (BAFU), Schweiz

Bundesamt für Gesundheit (BAG), Schweiz

Eawag, Abteilung Umwelttoxikologie, Schweiz

Universität Gent, Faculty of Bioscience Engineering, Belgien

Projekt NanoTrust, Österreich

TA Swiss - Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzungen, Schweiz

 


Laufzeit : 01.08.2009 - 31.07.2013