• Wissensbasis

    Carbon Black in Autoreifen, Quantenpunkte in LEDs oder Titannitrid in PET-Flaschen...
    Unsere Wissensbasis gibt Informationen zu Produkten und Anwendungen mit Nanomaterialien, beleuchtet Gesundheits- und Umweltaspekte.

    Mehr
  • News

    Neuigkeiten und Infos rund um das Thema Nanotechnologie.

    Mehr
  • Forschung

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte, um Wissenslücken zu schließen und Maßnahmen zur Risikoerkennung und -minimierung einzuleiten.

    Mehr
  • Grundlagen

    Grundlegende Informationen über Nanomaterialien zu Mensch und Umwelt.

    Mehr

Willkommen bei DaNa2.0 (Daten und Wissen zu Nanomaterialien)

Was genau sind Nanopartikel? Was versteht man unter „Exposition“? Wann sprechen Toxikologen von einem Risiko? Antworten auf diese und weitere Fragen zur Sicherheits-forschung an Nanomaterialien finden Sie auf dieser Webseite: www.nanopartikel.info

SOPs & Laborprotokolle

Arbeitsanweisungen
  finden Sie Hier !

question to expert

Fragen Sie unsere Experten!

Ja, die EU-Biozid-Verordnung schreibt Bestimmungen spezifisch für Nanomaterialien vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Nanomaterial der aktive Bestandteil des Pestizids oder lediglich ein Hilfsstoff ist. Wenn eine Nanoform eines bereits zugelassenen Pestizids verwendet werden soll, so muss die Zulassung für dieses Produkt unter Zusammenfassung aller notwendigen Daten neu beantragt werden.

Hauptsächlich soll die Löslichkeit der aktiven Komponente durch den Einsatz von Nanomaterialien verbessert werden. Gegenüber dem konventionellen Pestizid ergeben sich dadurch Vorteile hinsichtlich des kontrollierten und gezielten Einsatzes, dem Schutz vor dem Abbau der aktiven Substanz und damit generell eine verbesserte Wirksamkeit des Pestizids. Insgesamt soll es dadurch ermöglicht werden die eingesetzten Mengen an aktiver Substanz zu verringern und trotzdem eine vergleichbare oder sogar verbesserte Wirksamkeit des Pestizids zu erreichen.

Das stellt eine große Herausforderung dar, da Größe und Form der natürlichen und synthetisch hergestellten Partikel sehr ähnlich sein können. Zudem sind die natürlich vorkommenden Partikel häufig in der Mehrzahl. Deshalb müssen ausgeklügelte analytische Methoden zum Einsatz kommen, häufig auch eine Kombination mehrerer Methoden, um synthetisch hergestellte Nanomaterialien zweifelsfrei nachweisen zu können. Dafür nutzt man beispielsweise Verunreinigungen, oder verschiedene Element- oder Isotopen-Verhältnisse.

 

 

Liposom © natros / Fotolia.comLiposom © natros / Fotolia.com

Obwohl Liposomen vielfach als Nanopartikel bezeichnet werden, unterscheiden sie sich sowohl durch ihre Struktur wie auch durch ihre Stabilität von klassischen Nanopartikeln. Liposomen sind daher keine Nanopartikel im engeren Sinn.

Nanopartikel bestehen aus soliden Materialien. Liposomen können zwischen wenigen Nanometern bis sogar 10 µm groß sein. Sie bestehen aus bestimmten Fetten (sog. Phospholipiden, z.B. aus Soja) und anderen Materialien und formieren eine Hohlkugel aus einer oder mehreren Doppelmembranen (Doppelschichten - siehe Abb. Liposom mit einer Doppelmembran). Sie sind mit Wasser gefüllt und benötigen eine wasserliebende Umgebung. Ihre Doppelschichten sind außen und auch im Inneren der Hohlkugel wasserliebend.. Sie sind in der Regel weniger stabil als Nanopartikel.

Das Verkapselungssystem „Nanosom“ ist den Liposomen sehr ähnlich. Nanosomen haben jedoch nur eine Lipid-Einzelschicht und werden aufgrund ihrer extrem geringen Größe so genannt. Der Name Nanosom ist vor allem in der Kosmetik gebräuchlich.

Da in der Umwelt nur sehr geringe Mengen an Nanomaterialien anzutreffen sind, ist dieser Nachweis sehr schwierig und methodisch anspruchsvoll. Meist kommt erschwerend ein hoher natürlicher Hintergrund an Partikeln hinzu. Weil zudem die Untersuchungen sehr aufwändig und teuer sind, konnten synthetisch hergestellte Nanomaterialien bisher nur in wenigen Fällen zweifelsfrei in der Umwelt nachgewiesen werden.

 

 

Grundlagen Nano

Graphen ©arsdigital / fotolia.com

Die Kapitel über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung geben Ihnen einen Überblick.

Weiterlesen...

Forschung aktuell

Graphenfolie © bonninturina / fotolia.com

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt". Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier.

Weiterlesen...

Wissensbasis

nano © eccolo / fotolia.com

Datenbank mit wichtigen und allgemeinverständlichen Gesundheits- und Umweltaspekten sowie Fakten zur Sicherheit anwendungsrelevanter synthetischer Nanomaterialien.

Weiterlesen...

Aktuelle Events

Mo Mär 25, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
BIORIMA-GRACIOUS Training School
Mi Mär 27, 2019 @10:30AM - 04:30PM
Annual Meeting 2019 of the German Platform NanoBioMedicine
Mo Apr 01, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
EFSA Stakeholder Workshop 2019
Do Apr 04, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
IVAM High-Tech Summit 2019
Di Apr 09, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
3rd Joint Symposium on Nanotechnology
Mo Apr 15, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
BioNanoMed2019
Do Jun 13, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
TANN 2019
So Jun 23, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
ICMAT 2019
Mi Jun 26, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
Nanotech France 2019
Sa Jun 29, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
Nanotexnology 2019
So Aug 25, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
European Aerosol Conference - EAC 2019
Mo Sep 09, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
IYSF Meeting 2019 - Internationales Nachwuchsforum 2019 @ IPTC 2019
Mi Sep 11, 2019 @12:00AM
IPTC 2019 - International Particle Toxicology Conference
Mo Okt 07, 2019 @ 8:00AM - 05:00PM
caLIBRAte Abschlusskonferenz 2019

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok