Nach Inhalation von Platin-Nanopartikeln verhalten diese sich wie gleich große Partikel aus anderen Materialien bzw. ultrafeiner Staub. Im Vergleich zu toxikologisch bedenklichen Materialien verursachen die Platinpartikel jedoch verhältnismäßig geringe Wirkungen.

 

Studien mit Ratten und Mäusen zeigten keine besonderen Effekte im Vergleich zu Rußpartikeln oder ultrafeinem Staub [1]. Ein sehr kleiner Teil der eingeatmeten Platinpartikel konnte in der Leber nachgewiesen werden, d.h. die sehr kleinen Platinpartikel (18 nm) können in einem gewissen Umfang von der Lunge über den Blutstrom hin zur Leber wandern.

 

 

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