In Zellkulturversuchen im Labor wurden Nanozeolithe als Trägermaterial für Krebsmedikamente getestet.

 

Die Zeolithe selbst wurden von den untersuchten Darmkrebszellinien zwar aufgenommen, verursachten aber keine negativen toxischen Effekte. Die Porengröße der Zeolithe beeinflusste maßgeblich die Beladungsrate, Freisetzung und Effizienz des untersuchten Arzneimittels. Für optimale Resultate sollte daher die Porengröße der Nanozeolithe individuell an die Molekülgröße der verwendeten Wirkstoffe angepasst werden [1].

 

 

 

 

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