Nach 42 Monaten ging das EU-Forschungsprojekt „NanoHouse" mit einer vorsichtigen Entwarnung zu Ende: Nanopartikel in Fassadenfarben stellen keine außer­gewöhnliche Gesundheitsgefahr dar. Im Rahmen eines „Technology Briefing" diskutier­ten Empa-Forscher mit Vertretern des Baugewerbes die Forschungsergebnisse. Harald Krug, der Leiter des Forschungsschwerpunktes „Materials meet Life", gab einen Überblick über die Nano-Sicherheitsforschung an der Empa. Im EU-Projekt „NanoHouse" forschten fünf Abteilungen der Empa zusammen mit vier europäischen Forschungsinstituten und vier Industriepartnern zum Thema „Chancen und Risiken von Nanomaterialien in Fassadenbeschichtungen". Zum ersten Mal wurde dabei nicht nur frisch hergestellte, sondern auch gealterte Produkte und aus diesen freigesetzte Nanopartikel untersucht.

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