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BAuA Bericht

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat Anfang Juni den finalen Bericht des Projekts «Methodik für die Identifizierung von Granulären Biopersistenten Partikeln (GBP) am Arbeitsplatz» veröffentlicht.

 

Der Schlussbericht erklärt, dass die Kategorie per Definition von respirablen, granulären und biopersistenten Stäuben gebildet wird, die keine signifikante und spezifische Toxizität aufweisen. Diese Kategorie umfasst verschiedene Materialien wie Mineralien, Metalle, Metalloxide oder Polymere, die eine vernachlässigbar kleine Löslichkeit in Lungenflüssigkeit zeigen

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (baua.de, Juni 2017) online unter https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/F2336.html

 

 

Das Projekt bestand aus den folgenden drei Modulen:

 

Original-Publikation:

Creutzenberg O., Koch W., Hansen T., Knebel J., Schuchardt S. (2017). Methodology for the Identification of Granular Biopersistent Particles (GBP) at Workplaces. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2017. Seiten 102, Projektnummer: F 2336. DOI: 10.21934/baua:bericht20170419 (PDF, 2.8 MB).