Bundesumweltministerium, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und BASF erforschen gemeinsam Langzeiteffekte von Nanopartikeln

Deutschland ist Vorreiter in der Nano-Sicherheitsforschung


Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die BASF SE haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen begrüßt diese einzigartige Forschungskooperation: "Mit dem umfangreichen Projekt nimmt Deutschland nicht nur weltweit eine Führungsrolle in der Sicherheitsforschung bei Nanomaterialien ein. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ministerium, Bundesoberbehörden und der Industrie ist auch beispielgebend und in dem Umfang bisher einzigartig". Die Studien sind auf vier Jahre ausgelegt und richten sich nach den Prüfvorgaben der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development). Insgesamt werden für das Projekt rund fünf Millionen Euro aufgewendet.

Die gesamte Pressemeldung vom 15.05.2012 finden Sie hier.

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