Die rasanten Fortschritte in der Nanotechnologie ermöglichen die Entwicklung und den Einsatz einer Vielzahl von neuen Materialien, Produkten und Anwendungen. Der noch junge Forschungsbereich verfügt über ein großes Innovationspotential, in das Wissenschaft, Wirtschaft und Politik große Erwartungen setzen. Insbesondere bei verbrauchernahen Produkten ist jedoch z.T. noch unklar, ob und welche Risiken bspw. mit der Benutzung nanotechnologisch hergestellter Produkte wie Lebensmittel, Kosmetika, Textilien oder medizinischer Materialien einhergehen. Verbraucher sind verunsichert, Verbraucherschützer fordern mehr Aufklärung.
Als wichtiger Drittmittelgeber der Nanotechnologieforschung in Baden-Württemberg nimmt die Baden-Württemberg Stiftung die jüngsten Diskussionen in den Medien und der Öffentlichkeit zum Anlass, Chancen und Risiken der Nanotechnologie und das wichtige Thema der Verbrauchersicherheit zu diskutieren.
Die BW Stiftung lädt Sie herzlich zum Diskussionsabend mit Professor Dr. Harald Krug (Eidgenössische Materialsprüfungs- u. Forschungsanstalt), Dr. Carolin Kranz (BASF) sowie Christiane Manthey (Verbraucherzentrale Baden-Württemberg) am 20. Mai, 18:30 bis 20:15 Uhr ins Lindenmuseum in Stuttgart ein. Im Anschluss an die Diskussion besteht Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen bei einem Glas Wein.
Bitte melden Sie sich bis zum 7. Mai 2010 per Mail bei Frau Dr. Plahuta ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an.

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