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Das Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission hat kürzlich einen neuen Wissenschafts- und Politik Report zu Cerdioxid (NM-211, NM-212, NM-213): Charakterisierung und Probenvorbereitung der Referenzmaterialien veröffentlicht. Der Bericht ist Teil der NM-Serie zu Repräsentativen, hergestellten Nanomaterialien (RTM) des JRC. Darin wird die physikalisch-chemische Charakterisierung des hergestellten repräsentativen Testmaterials (RTM) Cerdioxid beschrieben. Dieses soll letztlich als Referenzmaterial für die Bereiche Messung und Prüfung mit Hinblick auf die Gefahrenermittlung, Risiko- und Expositionsbewertung eingesetzt werden.

 

Die Stammsammlung (Repository) für RTM Nanomaterialien reagiert damit auf den Bedarf in der Nanosicherheitsforschung über die Verfügbarkeit von Nanomaterialien aus einer Produktionscharge die Vergleichbarkeit von Ergebnissen verschiedener Projekte und Forschungslabore zu verbessern. Stehen repräsentative Nanomaterialien der internationalen Forschungsgemeinschaft zu Verfügung, so können diese Die Entwicklung sicherer Materialien und Produkte ermöglichen bzw. auch verbessern. Die Arbeitsgruppe für technisch-hergestellte Nanomaterialien (WPMN) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte ein Programm ins Leben gerufen, in dem diese RTMs (Cerdioxid NM-211, NM-212 und NM-213) untersucht und auch vollständig im Projekt PROSPEcT charakterisiert wurden.

 

Laut Bericht deckt der Bericht viele der von der OECD gesetzten Endpunkte für physikalisch-Chemische Untersuchungen ab und Ergebnisse zu 15 dieser Endpunkte werden im Bericht detailliert beschrieben. Dazu gehören Größe und Größenverteilung, Kristallgröße und elektronenmikroskopische Aufnahmen, Zetapotential und Dispergierbarkeit sowie Vorbereitungsverfahren für Probe und Prüfgegenstand.

 

Den vollständigen Report (in englischer Sprache) finden Sie unter folgendem Link http://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/111111111/32051

 

Grundlagen Nano

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Die Kapitel über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung geben Ihnen einen Überblick.

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt". Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier.

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