• Wissensbasis

    Carbon Black in Autoreifen, Quantenpunkte in LEDs oder Titannitrid in PET-Flaschen...
    Unsere Wissensbasis gibt Informationen zu Produkten und Anwendungen mit Nanomaterialien, beleuchtet Gesundheits- und Umweltaspekte.

    Mehr
  • News

    Neuigkeiten und Infos rund um das Thema Nanotechnologie.

    Mehr
  • Forschung

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte, um Wissenslücken zu schließen und Maßnahmen zur Risikoerkennung und -minimierung einzuleiten.

    Mehr
  • Grundlagen

    Grundlegende Informationen über Nanomaterialien zu Mensch und Umwelt.

    Mehr

Willkommen bei DaNa2.0 (Daten und Wissen zu Nanomaterialien)

Was genau sind Nanopartikel? Was versteht man unter „Exposition“? Wann sprechen Toxikologen von einem Risiko? Antworten auf diese und weitere Fragen zur Sicherheits-forschung an Nanomaterialien finden Sie auf dieser Webseite: www.nanopartikel.info

SOPs & Laborprotokolle

Arbeitsanweisungen
  finden Sie Hier !

question to expert

Fragen Sie unsere Experten!

FENOMENO Projektstart

Forscherinnen und Forscher der Uni Siegen untersuchen im ERA-Net SIINN Projekt „FENOMENO" die Auswirkungen von Nanomaterialien auf unser Ökosystem.

 

In Sonnencremes oder Sport-Funktionskleidung ist mehr enthalten als das menschliche Auge sehen kann. Kleinstteilchen, sogenannte Nanopartikel. Diese Nanopartikel sind winzig, ihr Durchmesser beträgt weniger als 100 Nanometer – ein menschliches Haar ist 1000 Mal dicker. Diese Nanopartikel sind fester Bestandteil vieler Produkte, die in unserem Alltag selbstverständlich sind. Nanopartikel gelangen über die Körperpflege oder die Wäsche in Kläranlagen und von dort in unsere Gewässer. Was aber ist auf dem Weg dorthin mit den Nanopartikeln passiert? Wie haben sich die Kleinstteilchen verändert und was bedeutet das für unsere Umwelt und unsere Gesundheit? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher der Universität Siegen im Rahmen des Projekts „FENOMENO".

 

FENOMENO ist ein europäisches Projekt im Rahmen des Programms ERA-NET SIINN (http://www.siinn.eu), das die Uni Siegen zusammen mit Prof. Dr. Christian Schlechtriem am Fraunhofer Institut IME (Schmallenberg), dem Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck am Mondsee (Österreich) und der Universität Aveiro (Portugal) durchführt. Nationaler Geldgeber ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Am 1. April 2015 ist das Projekt gestartet, die Fördersumme beträgt mehr als 1,1 Millionen Euro, die Laufzeit ist auf 36 Monate angelegt. Aus der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik und Ethik beteiligt. Die Wechselwirkung zwischen unterschiedlichen Departments der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät macht die interdisziplinäre Forschungsarbeit in diesem Projekt möglich.....

 

Die vollständige Pressemeldung weiterlesen unter https://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/635566.html

 

Weitere Informationen zum Projekt FENOMENO, den beteiligten Partnern sowie Ergebnissen
finden Sie auf unseren Projekt-Seiten unter ERA-Net SIINN/FENOMENO !!!

 

 

Grundlagen Nano

Graphen ©arsdigital / fotolia.com

Die Kapitel über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung geben Ihnen einen Überblick.

Weiterlesen...

Forschung aktuell

Graphenfolie © bonninturina / fotolia.com

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt". Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier.

Weiterlesen...

Wissensbasis

nano © eccolo / fotolia.com

Datenbank mit wichtigen und allgemeinverständlichen Gesundheits- und Umweltaspekten sowie Fakten zur Sicherheit anwendungsrelevanter synthetischer Nanomaterialien.

Weiterlesen...

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok