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Studenten aus ganz Europa treffen sich vom 3. bis 5. August 2012 auf dem Saarbrücker Campus zur INASCON 2012, einer internationalen Konferenz auf dem Gebiet der Nanowissenschaften. Die Konferenz wird von sechs Saarbrücker Studenten organisiert und richtet sich an Studenten und Doktoranden. Seit 2007 findet die INASCON jährlich an einer anderen europäischen Universität statt, in diesem Jahr wird sie erstmals in Deutschland veranstaltet.

Die Welt der millionstel Millimeter ist Gegenstand der Nanowissenschaften: Forscher der verschiedensten Fachrichtungen arbeiten daran, die Phänomene, die in diesen Dimensionen auftreten, zu verstehen, zu analysieren und zu beeinflussen. Ihre Ergebnisse führen zu Innovationen von neuen Materialien bis hin zu immer kleineren Datenspeichern.
Die INASCON gibt Anfang August Studentinnen und Studenten einen Einblick in die aktuellsten Forschungen. Die Studentenkonferenz, die erstmals in Deutschland stattfindet, soll Kooperation und Wissenstransfer schon während der Ausbildung ermöglichen. „Wir wollen für die Forscherinnen und Forscher von morgen schon früh ein Netzwerk schaffen und den internationalen Austausch in Europa stärken. Die Konferenz soll Gelegenheit geben, um Ideen auszutauschen, zum Kennen lernen, sie soll aber auch Startpunkt von länderübergreifenden Forschungsaktivitäten werden“, erklärt Nicolas Peter vom sechsköpfigen Saarbrücker Organisationsteam. Peter studiert an der Saar-Uni im Master-Studiengang „Mikrotechnologie und Nanostrukturen“. Die Nanowissenschaften sind ein Schwerpunkt der Universität des Saarlandes.

In Vorträgen werden internationale Wissenschaftler im Rahmen der Konferenz Einblicke in neueste Forschungsprojekte und -ergebnisse eröffnen. Auch Studenten, die bereits einen Bachelor-Abschluss haben, sollen in Vorträgen und an Hand von Postern ihre Forschungsarbeiten vorstellen und erste Erfahrungen im Präsentieren der eigenen Ergebnisse sammeln. Außerdem werden Nanotechnologie-Unternehmen ihre Arbeit präsentieren und mit den Studenten in Kontakt treten können.

Das Projekt INASCON (Internatinal Nanoscience Student Conference) wurde 2007 von Studenten der Universitäten Aarhus (Dänemark) und Basel (Schweiz) ins Leben gerufen. Seitdem organisieren jedes Jahr Studenten einer anderen europäischen Universität die Konferenz; bislang fand sie in Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden statt. Durchschnittlich kommen immer etwa 70 Studentinnen und Studenten vor allem aus europäischen Ländern zu der Tagung.

Anmeldung unter: www.inascon.eu

Grundlagen Nano

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Die Kapitel über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung geben Ihnen einen Überblick.

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Forschung aktuell

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt". Informationen zu den Fördermaßnahmen finden Sie hier.

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Datenbank mit wichtigen und allgemeinverständlichen Gesundheits- und Umweltaspekten sowie Fakten zur Sicherheit anwendungsrelevanter synthetischer Nanomaterialien.

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