Mit rund 230.000 Euro fördert die Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation innerhalb der nächsten zwei Jahre das Forschungsprojekt „NanoScreen“ am Mainz Screening Center (MSC). Das gemeinsame Vorhaben der Universitätsmedizin und des Instituts für Informatik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz versucht mittels des Verfahrens der Hochdurchsatz-Testung nicht nur das biomedizinische, sondern auch das Gefährdungs-Potenzial von Nanomaterialien besser einzuschätzen. Der Einsatz von neuen Mikroskopietechniken in Verbindung mit speziellen Roboter-Systemen macht es möglich, viele dieser innovativen Materialien automatisch und standardisiert zu testen.

 

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