Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "Wir brauchen einheitliche Regeln für Nanomaterialien und Nanoprodukte"

 

Auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fand in Berlin der 12. Internationale Nano-Behördendialog statt. Der Arbeitsschwerpunkt lag auf dem Thema "Regulation von Nanomaterialien".

 

Zum Schwerpunktthema "Regulation von Nanomaterialien" fand am 7. und 8. Juni 2018 in Berlin der 12. Internationale Nano-Behördendialog statt. Bei dem Treffen ging es auch um den Regelungsbedarf für neuartige Materialien, die bei 3D-Druckverfahren, in der Robotik und zur Energiespeicherung eingesetzt werden. An dem Dialog nahmen 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutzbehörden, Industrie sowie Wissenschaft und NGOs aus Österreich, Liechtenstein, Luxemburg, der Schweiz und dem diesjährigen Gastgeberland Deutschland teil.

 

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Der internationale Nano-Behördendialog ist eine alljährlich stattfindende Dialog-Plattform der Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutzbehörden sowie Industrie, Wissenschaft und NGOs aus den oben genannten deutschsprachigen Ländern. Ziel ist der informelle, grenzüberschreitende Informations- und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen rund um die Nano-Governance. Die Ergebnisse des Nano-Behördendialogs sind Grundlage für die weitere Diskussion des regulatorischen Handlungsbedarfs auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

 

Quelle BMU, 07.06.2018 | Pressemitteilung Nr. 114/18 | Nanotechnologie

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