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Save-the-Date: MatFo2022 14.-15.11.2022

„Vom Material zur Innovation: Digital, Neutral, Vital“

Wann: 14. und 15. November 2022

Wo: digital

 

Unter dem Motto „Vom Material zur Innovation: Digital, Neutral, Vital“ veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 14. und 15. November 2022 die Konferenz „MatFo2022“. Der Treffpunkt für alle Akteurinnen und Akteure der Materialforschung findet in diesem Jahr digital statt. Im Fokus der Konferenz stehen Erfolgsgeschichten aus den Fördergebieten Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biologisierung sowie der Umgang mit künftigen Herausforderungen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.werkstofftechnologien.de/veranstaltungen/matfo2022-vom-material-zur-innovation-digital-neutral-vital

 

Bildschirmfoto_FAU

Save the date: Particle Based Materials Symposium 2022 – Enhancing Sustainability 6.-7.10.22

Umfang
Das Ziel des Symposiums für partikelbasierte Werkstoffe ist es, Wissenschaftler und Ingenieure aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen, die alle das Ziel verfolgen, Materialien mit Hilfe von Partikeln funktional zu gestalten. Dieses Symposium befasst sich mit der Synthese, der Verarbeitung und der Integration von Partikeln in dünne Filme, Massenmatrizen, Fasern oder andere Geometrien.

Schwerpunkt
Partikel und partikelbasierte Materialien (PBM) sind allgegenwärtig und werden eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Prozessen und Produkten spielen. Das PBM-Symposium 2022 begrüßt daher insbesondere Beiträge, die sich mit PBM in Bereichen wie Energie (Erzeugung, Speicherung, Umwandlung), Katalyse, Recycling, Reinigung und Rückgewinnung, Verlängerung der Lebensdauer von Materialien oder Schadensanzeige beschäftigen. Darüber hinaus sind auch grundlegende Beiträge zum besseren Verständnis der Entstehung oder der Eigenschaften komplexer Partikelsysteme sehr willkommen.

Termine
Deadline für die Einreichung von Abstracts 01. Juni 2022
Anmeldeschluss 15. August 2022

Weitere Informationen: https://www.pbm2022.fau.de/

 

Nanotechnologie im Ökokredit-Programm

Zum 01.04.2022 wude die Nanotechnologie unter Ziffer 5.3 „Einrichtung umweltfreundlicher Verfahren“ explizit ins Ökokredit-Programm des Freistaats Bayern aufgenommen:

Einrichtung umweltfreundlicher Verfahren
Förderfähig sind Investitionen in Technologien im Bereich Nanotechnologie, Biotechnologie und Bionik zur Steigerung der Umweltfreundlichkeit von Produktionsprozessen.

Nanotechnologie kann beispielsweise dazu beitragen, den Rohstoffverbrauch zu verringern, die Effizienz eines Verfahrens zu steigern und so Material oder Energie einzusparen.

https://lfa.de/website/downloads/merkblaetter/produktmerkblaetter/merkblatt_oekokredit_oekokredit_pro.pdf

 

Förderfähig sind damit Investitionen in Technologien im Bereich Nanotechnologie zur Steigerung der Umweltfreundlichkeit von Produktionsprozessen. Nanotechnologie kann beispielsweise dazu beitragen, den Rohstoffverbrauch zu verringern, die Effizienz eines Verfahrens zu steigern und so Material oder Energie einzusparen. Der Umstieg auf derartige umweltfreundliche Verfahren oder deren vorausschauende Nutzung bei der Entwicklung kann nun durch den Ökokredit gefördert werden.

 

Broschüre material Digital des BMBF

Neue Broschüre des BMBF zur Fördermaßnahme MaterialDigital veröffentlicht

Die Broschüre präsentiert die BMBF-Förderinitiative „MaterialDigital“ sowie die gleichnamige Innovations- und Koordinationsplattform. Sie stellt die Projekte der ersten Förderrunde vor, durch deren Grundlagenarbeit neue digitale Methoden und Tools für die Materialforschung entstehen. Insgesamt fördert das BMBF in dieser ersten Ausschreibungsrunde 13 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 20 Millionen Euro. Die Broschüre soll insbesondere KMU in den Anwenderbranchen Anknüpfungspunkte und Potenziale für eigene Aktivitäten aufzeigen.

 

Zum Download der Broschüre als pdf: https://www.werkstofftechnologien.de/fileadmin/media/publikationen/BMBF_DINA4_MaterialDigital_Broschuere_bf.pdf

 

Zur Webseite Werkstofftechnologien: https://www.werkstofftechnologien.de/

EUON-Stellungnahme zu Nanokunststoffen und den Herausforderungen der Umweltverträglichkeitsprüfung

Unsere DaNa-Kollegin Dana Kühnel vom UFZ Leipzig hat kürzlich zusammen mit Anita Jemec Kokalj von der Universität Ljubljana eine Stellungnahme in der Rubrik Nanopinion des EUON veröffentlicht: Sind Nanokunststoffe gefährlich? Der Weg zur Beseitigung der Ungewissheiten bei der Risikobewertung (Are nanoplastics hazardous? The way forward to overcome the uncertainties of risk assessment). Die Wissenschaftler erklären, welche Kriterien beschrieben werden müssen, um die verschiedenen Eigenschaften von Nanokunststoffen zu bewerten. Der kurze Artikel fasst zusammen, dass die Entwicklung von Nanokunststoff-spezifischen Richtlinien von entscheidender Bedeutung ist und die Unsicherheiten bei der Risikobewertung von Kunststoffen in Nanogröße verringern würde.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier (in Englisch): https://euon.echa.europa.eu/de/nanopinion/-/blogs/are-nanoplastics-hazardous-the-way-forward-to-overcome-the-uncertainties-of-risk-assessment

EUON bittet um Stellungnahmen von politischen Entscheidungsträgern, Behörden, der Industrie und der Gesellschaft zu ihrer Arbeit und ihren Prioritäten im Zusammenhang mit Nanomaterialien auf dem EU-Markt.

 

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