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Nanopartikel in der Medizin

Save-the-Date: RESEARCH TO BUSINESS live – Nanopartikel in der Medizin

08. November, 14 – 16 Uhr, online

Synthetische Nanopartikel als Trägersystem bieten signifikante Chancen in der Medizin, indem sie als Vehikel für den Transport von Medikamenten durch biologische Barrieren dienen. Sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie eröffnen sie als zukunftsweisende Technologieplattformen neue Möglichkeiten zur gezielten und effizienten Behandlung insbesondere von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neue Behandlungsmethoden auf der Basis von Nanopartikeln sind denkbar, aber ihre Risiken sind noch nicht vollständig bewertet. Wissenschaftliche Erkenntnisse des KIT tragen dazu bei, den Einfluss der Partikel auf den lebenden Organismus abzuschätzen.

 

Die digitale Veranstaltung bietet Expertenvorträge zu zwei Schwerpunktthemen mit anschließender Diskussion.

Nanopartikel für die Verabreichung von Medikamenten

Den Anfang machen die Arbeitsgruppen von Prof. Claus Feldmann (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Frauke Alves (Universitätsklinikum Göttingen) mit dem Thema „Nanoparticles for drug delivery“. In einer Zusammenarbeit haben sie die Verabreichung von Glukokortikoiden gegen Entzündungen mit fluoreszierenden Hybrid-Nanopartikeln (patentiert) untersucht. Die auf Zirkonium basierende Technologie ist in Wasser synthetisierbar und hat eine sehr hohe Wirkstoffbeladung von 70-85% pro Nanopartikel.

Biokompatibilität von Nanomaterialien

Die Forscher Dr. Carsten Weiss und Sonja Mülhopt (beide Karlsruher Institut für Technologie) werden dann das Thema „Biokompatibilität von Nanomaterialien“ in der Medizin auf der Grundlage ihrer Forschung vorstellen. Obwohl die Vorteile von Nanopartikeln auf der Hand liegen, gibt es in der Gesellschaft die Sorge, dass die gleichen Eigenschaften, die eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen, auch negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben könnten. Dieser Expertenvortrag gibt einen Einblick in die Forschung zur Wechselwirkung von synthetischen Nanopartikeln oder nanostrukturierten Oberflächen mit lebenden Systemen.

 

Registrierung:

Bitte melden Sie sich über das Online-Anmeldeformular bis zum 02. November 2022 an. Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Plattform: online über wonder.me (browserbasiert, keine Software erforderlich)

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.irm.kit.edu/english/3382.php

Save-the-Date: Future-proof Approaches for Risk Governance – Lessons Learned from Nanomaterials

Organisiert von den NMBP-13-Projekten NANORIGO, RiskGONE und Gov4Nanoc in Zusammenarbeit mit der Working Party on Manufactured Nanomaterials (WPMN) der OECD.

Wir laden Sie ein, Ihr Interesse an der Teilnahme an unserer Konferenz anzumelden, um internationale Ansätze zur Bewältigung künftiger Herausforderungen bei der Risikobeherrschung von Nano- und innovativen Materialien mitzugestalten. Dazu gehören auch die Themen Sicherheit und Nachhaltigkeit durch Design (SSbD) sowie Harmonisierung und Normung.

Die Konferenz wird aus zwei Teilen bestehen:
1. Persönlich (nur auf Einladung) im OECD-Konferenzzentrum in Paris am 24. und 25. Januar 2023.
2. Eine Online-Sitzung, die am 31. Januar 2023 für jedermann zugänglich ist.
Registrieren Sie Ihr Interesse an einer Teilnahme über diesen Link https://NMB13-final-conference.eventbrite.com

Das Hauptziel unserer Konferenz ist es, sicherzustellen, dass die Ergebnisse unserer Projekte aufgegriffen werden, um:
– die Umsetzung der Chemiestrategie für Nachhaltigkeit (CSS) zu unterstützen
– künftige Herausforderungen bei der Risikobeherrschung von neuen und fortgeschrittenen Materialien anzugehen

Ansatz der Konferenz
In interaktiven Rundtischgesprächen werden wir unsere wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen einem breiten internationalen Publikum relevanter Interessengruppen vorstellen und mit ihnen diskutieren. Die Ergebnisse dieser Diskussionen sollen die Arbeit anderer Interessengruppen und Initiativen zur Risikobeherrschung von Nano- und hochentwickelten Materialien ergänzen und unterstützen, u. a. zu folgenden Themen:
– Verbesserte Governance-Praktiken
– Harmonisierungs- und Standardisierungsansätze
– Datenmanagement (und FAIR-Daten)

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.eventbrite.com/e/future-proof-approaches-for-risk-governance-tickets-408075965197

NanoBioQuant Projekt Logo

NanoBioQuant lädt ein zur Abschlusskonferenz

Neue Ansätze zur Risikobewertung und Detektion von Nanopartikeln in peripheren Geweben

Die Beurteilung der Sicherheit von Nanomaterialien (NM) und nanotechnologischen Produkten basiert auf toxikologischen Studien, die regulatorischen Kriterien standhalten müssen. Dabei kommt der Verteilung von NM im Organismus eine Schlüsselrolle für das Verständnis von NM-Wirkungen zu. Obschon mittlerweile bekannt ist, dass inhalierte NM in  Organe wie Leber, Milz und Niere NM gelangen können, fehlten bislang Untersuchungen zur Lokalisation der NM innerhalb dieser Organe. Welche Zelltypen nehmen Nanomaterialien auf oder reichern sie an? Und welche Effekte sind dadurch zu erwarten?

Zur Klärung dieser Fragen wurden u.a. Untersuchungen nach einer Langzeitinhalation von niedrigen NM-Konzentrationen durchgeführt. In dem von Prof. Martin Wiemann (IBE R&D gGmbH Münster) geleiteten Projekt erhielten Wissenschaftler der Universität Münster, der Tascon GmbH und der BASF die Möglichkeit, verschiedene analytische Methoden 3 Jahre lang zu erproben, zu optimieren und für den Nachweis von Nanomaterialien in Geweben einzusetzen. Zelltypen, die Nanomaterialien in besonderer Weise aufnehmen, wurden identifiziert und lieferten die Grundlage für Zellmodelle, an denen die biologische Effekte von  NM erforscht wurden. Ziel war es, die im Organ gefundenen NM-Konzentrationen auf diese Zellmodelle zu übertragen.

 

Wann: Freitag, 30. September 2022

Wo: Online-Meeting via Zoom, Anmeldung erforderlich

Beginn: 9:00 Uhr

Ende: 16.30 Uhr

Konferenzsprache: Englisch

 

In der eintägigen Veranstaltung werden auch die methodischen Aspekte neuer Mikroskopie-Techniken und modernster ortsaufgelöster massenspektroskopischer Verfahren für den Nachweis organischer und anorganischer NM  vorgestellt. Spezielle Techniken zur Darstellung von Gewebeveränderungen oder für die markierungsfreie Analyse von Zellen und Geweben  stehen ebenfalls im Fokus.

Ermöglicht wurde das Forschungsprojekt durch eine Förderung des Ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). NanoBioQuant führt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Sie alle kommen auf der Abschlusskonferenz nun zu Wort – und mit interessierten Fachkollegen ins Gespräch.

 

Anmeldungen zur sind noch bis zum 25. September über nanobioquant.de möglich.

CarbonFibreCycle Projekt Logo

Save-the-Date: CFC-Abschlussworkshop

Im Rahmen des BMBF-Verbundprojekts „CFC – Carbon Fibre Cycle: Carbonfasern im Kreislauf“ unter Projektleitung des KIT konnten in den letzten Jahren zahlreiche neue Methoden und Erkenntnisse zum Verhalten, zur Verwertung und zur potentiellen Wirkung von Carbonfasern auf den Menschen und die Umwelt gewonnen werden.

Die Ergebnisse aus diesem Verbundprojekt werden im Rahmen eines Abschlussworkshops gemeinsam mit dem Projekt CarboBreak am 19. bis 20. Januar 2023 am KIT präsentiert.

 

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Weitere Informationen folgen.

 

Logo BMBF

Save-the-Date: MatFo2022 14.-15.11.2022

„Vom Material zur Innovation: Digital, Neutral, Vital“

Wann: 14. und 15. November 2022

Wo: digital

 

Unter dem Motto „Vom Material zur Innovation: Digital, Neutral, Vital“ veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 14. und 15. November 2022 die Konferenz „MatFo2022“. Der Treffpunkt für alle Akteurinnen und Akteure der Materialforschung findet in diesem Jahr digital statt. Im Fokus der Konferenz stehen Erfolgsgeschichten aus den Fördergebieten Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Biologisierung sowie der Umgang mit künftigen Herausforderungen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.werkstofftechnologien.de/veranstaltungen/matfo2022-vom-material-zur-innovation-digital-neutral-vital

 

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