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CFC Abschlussworkshop 2023

Abschlussworkshop Projekt CarbonFibreCycle – Anmeldung geöffnet

Abschlussworkshop Projekt Carbon Fibre Cycle – Carbonfasern im Kreislauf, 19.-20.01.2023, KIT Campus Nord

Im Rahmen des BMBF-Verbundprojekts „CFC – Carbon Fibre Cycle: Carbonfasern im Kreislauf“ unter Projektleitung des KIT konnten in den letzten Jahren zahlreiche neue Methoden und Erkenntnisse zum Verhalten, zur Verwertung und zur potentiellen Wirkung von Carbonfasern auf den Menschen und die Umwelt gewonnen werden. Beim Abschlussworkshop am 19. und 20. Januar präsentiert das Projektkonsortium die erzielten Ergebnisse der Öffentlichkeit in Form von Vorträgen und einer Postersession. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten aus diesem Themenkomplex. Anmeldefrist für den zweitägigen Workshop ist der 06. Dezember 2022.

  • Weitere Informationen zum Programm, Anmeldung und das Einreichen von Posterbeiträgen finden sie im Workshop Flyer (PDF)

 

WANN: 19.-20.01.2023

WO: Karlsruher Institut für Technologie – Campus Nord, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Anmeldung: Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Um Anmeldung bis zum 06.12.2022 wird gebeten (Anmeldeformular ). Es besteht die Möglichkeit eigene Posterbeiträge einzureichen. Details finden Sie im Flyer.

 

EUON Market report Nanomaterials 2022

Neue EUON-Marktstudie zu Nanomaterialien veröffentlicht

EUON-Marktstudie zu Nanomaterialien veröffentlicht – Wachstum des europäischen Marktes für Nanomaterialien erwartet

Die jüngste Studie des European Union Observatory for Nanomaterials (EUON) prognostiziert ein Wachstum des europäischen Marktes für Nanomaterialien im Zeitraum von 2021 bis 2025. Die Studie enthält eine Liste der derzeit auf dem Markt befindlichen Nanomaterialien und identifiziert die wichtigsten Marktteilnehmer.

Das EUON hat einen Studienbericht über den Markt für Nanomaterialien in der Europäischen Union veröffentlicht, in dem Stoffe, Verwendungszwecke, Mengen und die wichtigsten Hersteller, Händler und Nutzer aufgeführt sind. Die Studie deckt auch die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und die Schweiz ab.

Laut der Studie, die im Jahr 2021 als Kombination aus Literaturrecherche, Umfragen und Interviews durchgeführt wurde, wird der europäische Markt für Nanomaterialien in den nächsten fünf Jahren sowohl mengen- als auch wertmäßig wachsen. Während sich der Brexit auf diese Prognose auswirkte, wurde die SARS-COV-2-Pandemie von den Befragten überraschenderweise nicht als Ursache für eine Verlangsamung des Marktes angesehen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Studie vor der durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Krise durchgeführt wurde, so dass deren Auswirkungen auf die Ergebnisse der Studie nicht bekannt sind. Während das größte Segment derzeit der Markt für Metalloxide ist, wird das Wachstum voraussichtlich hauptsächlich von Nanoclays, Nanocellulose und Nanomaterialien auf Kohlenstoffbasis angetrieben…

 

CarbonFibreCycle Projekt Logo

Carbonfasern – Ein Werkstoff mit Gesundheitsrisiko?

Carbonfasern – Ein Werkstoff mit Gesundheitsrisiko? Neuigkeiten aus dem NanoCare4 Projekt CarbonFibreCycle

Bei der Bearbeitung und der Verwertung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff können Fragmente der Kohlenstofffasern freigesetzt werden. Was passiert, wenn beteiligte Personen diese einatmen? Geht von diesen Faserfragmenten eine gesundheitliche Gefährdung aus? Nach Antworten suchen Forschende des KIT mit weiteren Forschungs- und Industriepartnern im Verbundprojekt Carbon Fibre Cycle (CFC).

PEROSH & Gov4nano Projects Survey October 2022

Umfrage zu Schulungspraktiken zu Nanomaterialien und Advanced Materials für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer

Umfrage zu Schulungspraktiken zu Nanomaterialien und Advanced Materials für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer – Jetzt Teilnehmen

Das PEROSH Nano-Training Projekt hat gemeinsam mit dem H2020 Gov4Nano Projekt eine Online Umfrage zu Schulungspraktiken zu Nanomaterialien und Advanced Materials für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz von Arbeitnehmern gestartet. Die Umfrage richtet sich an Experten aus den Bereichen Advanced Materials, Nanomaterialien, Aus- und Weiterbildung, Risikomanagement, Arbeitsschutz und Sicherheit. Die Ergebnisse der Umfrage werden in die Entwicklung und weitere Umsetzung von Leitlinien eingesetzt, die sich mit dem Schutz der Arbeitnehmer im Umgang mit Advanced Materials und Nanomaterialien befassen. Diese Leitlinien sollen im Anschluss den Experten aus diesem Bereich, einschließlich des PEROSH-Netzwerks der Organisationen für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Europa, zur Verfügung gestellt werden.

 

Nanopartikel in der Medizin

Save-the-Date: RESEARCH TO BUSINESS live – Nanopartikel in der Medizin

08. November, 14 – 16 Uhr, online

Synthetische Nanopartikel als Trägersystem bieten signifikante Chancen in der Medizin, indem sie als Vehikel für den Transport von Medikamenten durch biologische Barrieren dienen. Sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie eröffnen sie als zukunftsweisende Technologieplattformen neue Möglichkeiten zur gezielten und effizienten Behandlung insbesondere von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neue Behandlungsmethoden auf der Basis von Nanopartikeln sind denkbar, aber ihre Risiken sind noch nicht vollständig bewertet. Wissenschaftliche Erkenntnisse des KIT tragen dazu bei, den Einfluss der Partikel auf den lebenden Organismus abzuschätzen.

 

Die digitale Veranstaltung bietet Expertenvorträge zu zwei Schwerpunktthemen mit anschließender Diskussion.

Nanopartikel für die Verabreichung von Medikamenten

Den Anfang machen die Arbeitsgruppen von Prof. Claus Feldmann (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Frauke Alves (Universitätsklinikum Göttingen) mit dem Thema „Nanoparticles for drug delivery“. In einer Zusammenarbeit haben sie die Verabreichung von Glukokortikoiden gegen Entzündungen mit fluoreszierenden Hybrid-Nanopartikeln (patentiert) untersucht. Die auf Zirkonium basierende Technologie ist in Wasser synthetisierbar und hat eine sehr hohe Wirkstoffbeladung von 70-85% pro Nanopartikel.

Biokompatibilität von Nanomaterialien

Die Forscher Dr. Carsten Weiss und Sonja Mülhopt (beide Karlsruher Institut für Technologie) werden dann das Thema „Biokompatibilität von Nanomaterialien“ in der Medizin auf der Grundlage ihrer Forschung vorstellen. Obwohl die Vorteile von Nanopartikeln auf der Hand liegen, gibt es in der Gesellschaft die Sorge, dass die gleichen Eigenschaften, die eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen, auch negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben könnten. Dieser Expertenvortrag gibt einen Einblick in die Forschung zur Wechselwirkung von synthetischen Nanopartikeln oder nanostrukturierten Oberflächen mit lebenden Systemen.

 

Registrierung:

Bitte melden Sie sich über das Online-Anmeldeformular bis zum 02. November 2022 an. Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Plattform: online über wonder.me (browserbasiert, keine Software erforderlich)

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.irm.kit.edu/english/3382.php

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