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Spotlight Juli 2021: Einstieg in die digitale Materialforschung – jetzt starten
Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz, Big Data… Kennen Sie diese Begriffe? Es sind nicht nur Buzzwords, denn die Digitalisierung der Wissenschaft ist ein aufstrebendes Gebiet, das ständig wichtiger wird. Deshalb wollen wir Ihnen den Artikel “A Paradigm Change in Material’s Development” von J. Kimmig aus der Gruppe von U. Schubert, Jena vorstellen.
In diesem Artikel werden die aktuellen Entwicklungen bei der Automatisierung und Digitalisierung in der Materialforschung vorgestellt, ebenso wie Datenmanagement, Datenanalyse, sowie das Design von Experimenten und Digitalisierung im Kontext von Herstellungsprozessen. Zunächst werden die Fachtermini in der Digitalisierung erklärt und die Bedeutung einer von Grund auf FAIRen Datenhaltung dargestellt. Anhand von Beispielen aus der digitalen Welt werden effektive Strategien vorgestellt, um zu einer digitalen Materialforschung zu kommen. Die Wege, über die solche Strategien Effizienz und Innovationen fördern, werden in dem Artikel konsequent herausgestellt, sie zeichnen ein klares Bild der Vorteile in den gezeigten Fällen.
Obwohl der Artikel nicht auf den Schwerpunkt „Sicherheit von Materialien“ eingeht, ist es einsichtig, dass die beschriebenen Prozeduren und deren Konsequenzen auch für die Sicherheitsforschung wichtig sind, man denke nur an die im Artikel für die Materialforschung beschriebene aber in der Sicherheitsforschung derzeit noch weitgehende fehlende Publikation von „No Effect“ Daten.
Original Publikation:
Kimmig, J. et al. (2021). Digital Transformation in Materials Science: A Paradigm Change in Material’s Development. Advanced Materials, 33(8), 2004940. DOI: 10.1002/adma.202004940
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