Aluminium- und Aluminiumoxidpartikel werden in die Zellen aufgenommen. Wenn sie nicht mit Hilfsstoffen stabilisiert werden, neigen sie zum Verklumpen.

 

Auch diese Agglomerate können in die Zellen aufgenommen werden, sind aber stets in Vesikeln, nicht frei in den Zellen und praktisch nie im Zellkern zu finden. Agglomerierte Partikel können mittels Elektronenmikroskopie in den Zelleinschlüssen nachgewiesen werden. Die Vesikelmembran schützt die restlichen Zellkomponenten vor den Partikeln [1,2,3,4].

 

Literatur arrow down

  1. NanoCare 2009, Final Scientific Report, ISBN 978-3-89746-108-6. (PDF-Dokument, 19 MB).
  2. Monteiro-Riviere, NA et al. (2010), J Appl Toxicol, 30(3): 276-285.
  3. Wagner, AJ et al. (2007), J Phys Chem B, 111(25): 7353-7359.
  4. Simon-Deckers, A et al. (2008), Toxicology, 253(1-3): 137-146.

 

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