Cerdioxid – Verhalten

Cerdioxid Nanopartikel werden in humanen Lungenzellen auch bei geringen Konzentrationen über einen Vesikel-abhängigen Prozess in die Zelle aufgenommen.

Nach direkter Gabe von Cerdioxid in den Körper durch Injektion konnten Beeinträchtigungen im Organismus nur bei sehr hohen Konzentrationen beobachtet werden.

Tierstudien an Ratten haben bestätigt, dass eingeatmete Cerdioxid Nanopartikel sich zwar in der Lunge ablagern, aber nicht bis in Gehirn kommen. Normalerweise ist die Blut-Hirn-Schranke eine für Nanopartikel undurchlässige Barriere, die nur nach gezielter Anpassung der Nanopartikel überwunden werden kann.

Über das Umweltverhalten von Cerdioxid Nanopartikel gibt es derzeit nur wenige Informationen. Die Nanopartikel unterliegen unterschiedlichen Transport- und Transformationsprozessen, die deren Verhalten in Wasser, Boden und Luft maßgeblich beeinflussen.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok