Eisen und Eisenoxide – Exposition

Derzeit sind keine Daten zu epidemiologischen Studien zu Eisen verfügbar.

Eisenoxide kommen natürlich in Form von Erzen in der Erdkruste vor. Deshalb könnte eine Exposition mit Eisenoxid-Nanopartikeln dort schwer nachweisbar sein, wo auch natürliches Eisenoxid vorkommt. Eisenoxide sind unlöslich in Wasser und kommen in natürlichen Gewässern vor, z.B. wo sie durch Erzabbau-Tätigkeiten aus der Erdkruste freigesetzt werden.

Studien an mehreren Zellkultur-Systemen haben gezeigt, dass superparamagnetische Eisenoxid-Nanopartikel (SPION) sehr gut von den Zellen toleriert werden und kaum negative Effekte hervorrufen.

Da Eisenoxid-Partikel vor allem medizinisch angewendet werden sollen (z.B. als Kontrastmittel, zur Tumortherapie) und somit direkt in den Körper eingespritzt werden, ist es wichtig, dass sie bei den verwendeten Dosierungen keine Toxizität hervorrufen.

 

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