Siliziumdioxid – Verhalten

Mittels Elektronenmikroskopie kann die Aufnahme und Lokalisation von Siliziumdioxid Partikeln in Zellen gezeigt werden.

Histologische Untersuchungen nach einer intravenösen Behandlung mit Siliziumdioxid (SiO2) Nanopartikeln zeigten keine Schäden an Gehirnen von Mäusen.

Siliziumdioxid Nanopartikel sind in wässrigen Lösungen im Vergleich zu anderen Partikeln ungewöhnlich stabil, was Auswirkungen auf ihr Verhalten z.B. in Kläranlagen haben kann. Auch können Siliziumdioxid Nanopartikel andere, in der Umwelt bereits vorhandene (schädliche) Chemikalien binden.

 

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