Histologische Untersuchungen nach einer intravenösen Behandlung mit Siliziumdioxid (SiO2) Nanopartikeln zeigten keine Schäden an Gehirnen von Mäusen.

 

Daraus kann auch geschlossen werden, dass die Blut-Hirn-Schranke nicht überwunden wurde [1], dies ist aber auch Gegenstand weiterer Untersuchungen.

 

 

 

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