Im Tierversuch überlebten Tiere länger als die unbehandelten Kontroll-Tiere, wenn sie mit Zirkoniumsalzen (ZrO2) im Trinkwasser supplementiert wurden [1].

 

Ratten, die mit bis zu 10 g/kg ZrO2 behandelt worden waren, zeigten keine negativen Symptome. Über die gesamte Lebenszeit der Tiere wurden diese verschiedenen Metallen und ihren Verbindungen im Trinkwasser ausgesetzt. Zwar akkumulierte Zirkonium in einigen Organen zu einem Grad (z.B. Milz und Herz), aber das hatte keinen Einfluss auf die Lebensdauer der Tiere, die bei den Zirkonium-behandelten Ratten sogar länger war, als in den Kontrolltieren.

 

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  1. Schroeder, HA et al. (1970), J Nutr, 100(1): 59-68.

 

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